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Mittwoch, 11. April 2012

US - Trend: Online Werbung überholt Print

Studie prognostiziert weiterhin starkes Wachstum

 New York - Eine Studie der Firma eMarketer kommt zu dem Ergebnis, dass in den USA 2012 erstmals mehr Geld für Werbung im Internet als für Anzeigen in Magazinen und Zeitungen ausgegeben wird. Die Online-Werbeausgaben sollen im laufenden Jahr um 23 Prozent steigen. Auch der Abstand zur Fernsehwerbung, die nach wie vor unangefochten in Führung liegt, wird geringer.

Starkes Wachstum

Im Jahr 2012 werden in den USA 39,5 Mrd. Dollar für Online-Werbung ausgegeben. Inserate in Print-Produkten sind hingegen weiterhin auf dem absteigenden Ast. 33,8 Mrd. wird die Wirtschaft für Inserate an Verlagshäuser überweisen. 2011 waren es noch 36 Mrd. gewesen. Damit überholen die Werbeausgaben im Internet erstmals in der Geschichte die Aufwendungen für Print-Reklame. Dieses lange prophezeite Ereignis bedeutet einen weiteren Meilenstein für den Umbruch der Medienwelt. Ab 2012 wird lediglich die TV-Landschaft ein größeres Stück vom Werbekuchen erhalten als das Internet.

Im Gegensatz zur Print-Branche leiden die Werbeeinnahmen der TV-Industrie kaum unter dem starken Wachstum des Online-Werbesektors. Trotzdem verringert sich der Vorsprung des Fernsehens auf das Internet kontinuierlich. Für TV-Werbung werden in den USA 2012 laut Prognose 64,8 Mrd. Dollar ausgegeben. Bis zum Jahr 2016 soll dieser Betrag auf 72 Mrd. Dollar anwachsen. Bis dahin werden für Online-Werbung Ausgaben von 62 Mrd. vorhergesagt. Damit verkleinert sich der Abstand zwischen den Mediengattungen von über 24 Mrd. auf zehn Mrd. Dollar.

Für Medienhäuser bedeuten diese Umstrukturierungen eine weitere Konzentration auf Online-Angebote. Vor allem die Printmedien müssen weiterhin nach alternativen Einnamequellen suchen, um die wegbrechenden Mittel aus dem Verkauf von Inseraten zu kompensieren. Gesteigerte Umsätze mit dem Verkauf von Werbung auf den Online-Plattformen kann hier helfen, wird die Lücke aber nicht füllen können.

ideas4you kreiert Cross-Media-Kampagnen, deren Erfolg auf einen gelungenen Mix aus klassischer und online-Werbung basiert.

 
Kontakt:
Thomas Klepits, Creative Director
Tel.: 0676 888 098 825

Mittwoch, 7. März 2012

Facebook-Werbung: Hauptsache Aufmerksamkeit?

Facebook beheimatet mittlerweile zahlreiche Werbeanzeigen und Kampagnen großer Unternehmen. Gleichzeitig machen auch immer mehr kleine Firmen Gebrauch von dem sozialen Netzwerk als Werbeumfeld. Die Ergebnisse sind dabei höchst unterschiedlich und reichen von unterhaltsam und lustig bis hin zu verstörend und lästig. Weil sich das Werben in Social Networks bisher als relativ schwierig erwiesen hat, sind auch hier Kreativität und gute Ideen die Basis zu einer erfolgreichen Kampagne.

Hauptsache Aufmerksamkeit?

Für viele gilt offenbar das Motto "Hauptsache Aufmerksamkeit" und so kommt es nicht selten auch zu Online-Kampagnen, die Botschaftene – wenn überhaupt – schlecht übermitteln oder gar falsche Tatsachen vorgaukeln. Ein Beispiel war etwa eine Anzeigenkampagne der vergangenen Wochen, die sich den Hype rund um Apples iPad zunutze machen wollte. Unter anderem wurde damit geworben, dass Musikliebhaber zum Testen und Behalten eines iPads gesucht würden. Allerdings steckte etwas anderes dahinter und die Nutzer wurden auf eine Seite namens Prize-Rewards.net umgeleitet, wo diese sich zu Mitgliedschaften bei Onlineservices registrieren sollten. Die Kampagne wurde aufgrund der Irreführung schließlich von Facebook von der Plattform genommen.

Jeder kann's - und doch nicht:

Der sogenannte Self-Service von Facebooks Werbesystem macht es jeder Person und jeder Firma relativ einfach, schnell eine Anzeige zu schalten und damit ein Millionenpublikum zu erreichen. Ob die Anzeige jedoch auch von Erfolg gekrönt ist, hängt von der Aufmachung bzw. vor allem von der Landing Page ab, wo der User nach Klicken hingeführt wird.

Damit Werbung auf Seiten wie Facebook funktioniert, muss sie sich von klassischen Online-Anzeigen abheben und auf die Interaktion in den Netzwerken setzen. Daher sollten derartige Teilkampagnen immer von professionellen Agenturen erstellt und auch betreut werden. Werbung, die interessant ist und Werbung, bei der man mitmachen kann, wird in sozialen Netzwerken erfolgreich sein. Man kann nicht einfach kommen und sagen, 'kauft mein Produkt'. Die Werbung auf Facebook muss schon intelligenter sein.

Wenn die teils verrückten Kampagnen aufgehen, so kann das einen überragenden Erfolg für das werbende Unternehmen bedeuten. Wenn es daneben geht, ist das oft nicht nur gruselig sondern wirklich verstörend.

ideas4you kreiert seit Jahren erfolgreich online Kampagnen, die von Google Marketing über Facebook-Werbung bis hin zum Guerilla Marketing reichen.

Kontakt:
Thomas Klepits, Creative Director
Tel.: 0676 888 098 825

Donnerstag, 16. Februar 2012

Wien bläst zum Kampf gegen sexistische Werbung

Werbung ist Marktkommunikation und dient überwiegend der Verkaufsförderung. Anstößig oder gar schockierend sollte sie also nicht sein. Die Stadt Wien hat eine sogenannte Werbewatchgroup http://werbewatchgroup-wien.at ins Leben gerufen, um vor allem sexistische Werbung zu bekämpfen.

Verheerende Auswirkungen?

Schlüpfrige Werbung kommt immer wieder vor und ist zumeist frauenfeindlich. In noch guter Erinnerung sind etwa das Recruiting-Video 2010 des Österreichischen Bundesheeres, wo "Mädls" nach der "Lust auf eine "Spritztour" gefragt werden. Oder auch der 2011 auf das Christkind einprügelnde Weihnachtsmann eines Mobilfunkanbieters. Die Proponenten der einschlägigen Watchgroups hierzulande wenden sich darum gegen eine Pornografisierung der Werbung, die Verharmlosung von Gewalt und tradierte Rollenbilder.

"Sexistische Werbung ist keine Frage des Geschmacks oder der Ästhetik", findet die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, "sondern hat verheerende Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft". Die Wiener Watchgroup stelle eine Möglichkeit dar, Bewusstsein zu schaffen und sei neben den Initiativen von Graz und Salzburg ein weiterer Schritt zu sexismusfreier Werbung. Frauenberger erneuerte zudem die Wiener Forderung nach einem österreichweiten Verbot. "Es ist nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt werden."

Keine Zweigleisigkeit

Über "keine Zweigleisigkeit, sondern ein harmonisches Nebeneinander" freut sich Michael Straberger, Präsident des Österreichischen Werberates http://werberat.or.at , der langjährigen und seit 2010 quasi gesetzlichen Selbstregulierungsbehörde aus 165 Branchenmitgliedern. "Der Werberat kümmert sich um Werbung in der Wirtschaft", so der Experte, "die nach liberalen Spielregeln verläuft". Die Wiener Watchgroup hingegen setze (gesellschafts-)politische Akzente. 2011 griff der Österreichische Werberat 278 Beschwerden auf und sprach zehn Ermahnungen aus. "Die betroffenen Firmen stoppen dann in der Regel die Kampagne", weiß Straberger.

Patricia Kaiser, Miss Austria 2000 und als "Grilled Chicken" ein betroffenes Model, betont im pressetext-Interview den schmalen Grat zwischen Kundenwunsch via Agentur und der Selbstachtung als Model. "Man muss sich auch trauen, zweideutige Dinge bereits beim Foto-Shooting nicht zu machen. Gegen das Plakat nachher ist man oft machtlos." Die telegene Sportreporterin regt an, dass Werbeagenturen bereits im Vorfeld abklären, "wo für Models die Reise genau hingeht". Als Testimonial mit Namensnennung habe man noch eher Mitspracherechte, weiß Kaiser.

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Thomas Klepits, Creative Director
Tel.: 0676 888 098 825

Freitag, 3. Februar 2012

Guttomat Webseite mit Smartphone-Optimierung und Google-Marketing

Guttomat ist der führende Garagentorhersteller Österreichs. Seit 2006 ist Guttomat Kunde der Agentur ideas4you.

Neue Webseite 2012
Im Feber 2012 erhielt das Unternehmen eine neue Webseite. Aufgabe war einerseits, die Seite für Smartphones und Tablets zu optimieren, andererseits die Reihung der Seite im Google zu optimieren.

Die neue Seite enthält folgende Features:
* Smartphone-/Tablet-Optimierung, Effekte ohne Flash
* E-Mail-Spamschutz
* Google Optimierung
* Java Script Gallerie
* Log-In Bereich in 3 Sprachen

Google Marketing - Top-3 Reihung
Gleichzeitig betreut ideas4you die Seite mit Google-Marketing zu einem fixen monatlichen Budget. Das bedeutet, dass Guttomat bei auserwählten Suchbegriffen in den Top-3 der Google-Reihung zu finden ist.

www.guttomat.at


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Thomas Klepits, Creative Director
Tel.: 0676 888 098 825

Sonntag, 15. Januar 2012

Virales Marketing - die "Champions League" der Werbung:

Ein Zitat von Marketing-Pionier Jeff Rayport erklärt es vielleicht am prägnantesten: „Wenn es darum geht eine Botschaft schnell, mit minimalen Mitteln, aber maximaler Wirkung zu verbreiten, ist nichts effektiver als ein Virus“.

Was ist Virales Marketing?

Virales Marketing (auch Viral-Marketing oder manchmal Virus-Marketing, kurz VM) ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerk- samkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem Nachrichten sich epidemisch, wie ein Virus ausbreiten.

Warum Virales Marketing?

Überquellende Briefkästen, Flyer, Werbeblöcke im TV, SPAM, Werbeanzeigen in Zeitschriften, Popups & Co. – was wirkt eigentlich noch? Ganz richtig, eine erhaltene Weiterempfehlung durch Freunde und Bekannte. Und genau diesen Mechanismus nutzt Virales Marketing.

Marketingplaner müssen umdenken, um überhaupt noch an den Kunden zu kommen, geschweige denn an große Reichweiten. Seit mittlerweile drei Jahren begibt sich glaubhafte und effektive Werbung deshalb mehr und mehr auf neue Pfade. Anstatt das „Gießkannen-Prinzip“ zu nutzen wird beim Viral Marketing eine Werbebotschaft so konzipiert, dass sie die zuvor definierte Überträger- und Empfängerschicht dazu anregt, sie an Freunde und Bekannte freiwillig weiterzugeben. Erfolg hat hier, was Spaß macht und so gestaltet ist, dass der Empfänger den Überträger der Botschaft („Container“) an möglichst viele Freunde weiterleitet! Die Nutzer erleben die Botschaft nicht als lästige Werbung sondern als willkommene Bereicherung.

Von der Idee zur Kapagne: 2 Grundsätze:

1. Die Idee und das richtige Kampagnengut

Sie bilden den Kern von diesen Kampagnen. Die Idee dient als "Köder" sollte unterhaltsam, nützlich, neu, günstig umsetzbar und oder einzigartig sein. Nur wenn man den Menschen etwas bietet, worüber sich das Reden lohnt, wird die daraus kreierte Kampagne erfolgreich sein.

2. Die richtigen Rahmenbedingungen

Um eine schnelle Verbreitung zu gewährleisten muss für ausreichend Verfügbarkeit, Serverkapazitäten und bestmögliche Verbreitung über Netzwerke gesorgt werden.

Beispiele für Virales Marketing:

http://www.youtube.com/watch?v=SXwpvGjPDJ0
http://www.youtube.com/watch?v=iYhCn0jf46U

Ihr Partner für Virales Marketing:

ideas4you bietet seinen Kunden zahlreiche Variationen des Viralen Marketings. Die Agentur betreut Kunden von der Idee über die professionelle Umsetzung/Produktion bis hin zur Veröffentlichung in zahlreichen Netzwerken.

Kontakt:

Thomas Klepits, Creative Director
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Montag, 12. Dezember 2011

Wann ist Werbung wie gut?

Werbung will immer eines: verkaufen. Folglich ist Werbung dann gut, wenn sie potentielle Kunden (die Zielgruppe) emotional anspricht, in Gedanken hängen bleibt und sie zum Kauf der Ware XY bewegt. Und sie nicht etwa Produkt ABC oder NN kaufen lässt.
Wer nun von guter bzw. schlechter Werbung spricht, muss dies auch irgendwie definieren. Obwohl Gefallen bzw. nicht Gefallen natürlich überwiegend subjektiv sind, gibt es 10 allgemeine und objekte Kriterien für gute Werbung:

Die TOP 10 Kriterien für gute Werbung:

1) Gute Werbung überrascht.
2) Gute Werbung passt zur Marke.
3) Die Marke ist deutlich in Wort, Bild und oder Tonalität erkennbar.
4) Die Umsetzung ist nicht überladen, sondern auf das Wesentliche reduziert.
5) Es gibt EINE eindeutige Aussage – „the key idea“.
6) Kreatividee und Tonalität unterscheiden sich vom Wettbewerb.
7) Die Kernidee kommuniziert DIE Kerneigenschaft der Marke/des Produktes.
8) Die Idee ist neu und wiederholt nicht zum 1000. mal „ausgelutschte“ Klischees.
9) Die Tonalität, das Setting und Darsteller lösen Positivassoziationen aus.
10) Gute Werbung orientiert sich in der Idee an menschlichen (Grund-)Bedürfnissen.


Alle 10 Punkte wird man gemeinsam wohl niemals in einer Kreation unterbringen. Aber z.B. auch die schlechteste Kinderriegel-Werbung folgt mindestens 5 dieser genannten Punkte.

ideas4you - Full Service

ideas4you bietet seinen Kunden „Full Service“, das bedeutet, dass der Kunde von der Konzeption, der Budget- und Ressourcenplanung über die grafische Gestaltung bis hin zum Controlling alles aus einer Hand erhält.

Und stets unter dem Vorsatz: „Werbung ist dann gut, wenn sie Kunden bringt“.

Kontakt:
Thomas Klepits, Creative Director
Tel.: 0676 888 098 825

Donnerstag, 3. November 2011

ideas4you weihnachtslächeln - zaubert kindern ein lächeln ins gesicht ...

Ein Großteil der Menschen unserer Gesellschaft hat das Glück, ein überwiegend sorgloses Leben führen zu dürfen.

Trotzdem gibt es mitten unter uns Menschen, für die Armut kein abstrakter Begriff ist. Familien, die von Schicksalsschlägen an den Rand des finanziellen Abgrunds gedrängt werden. Und vor allem Kinder, die dies weder verstehen noch damit umzugehen wissen. Aus diesem Grund gründete die burgenländische Werbeagentur ideas4you die Initiative "weihnachtslächeln", die Kindern gerade aus diesen Verhältnissen zumindest zu Weihnachten Freude und ein Lächeln bereiten will.

Die Idee:

Die Idee war und ist, das Weihnachtsfest auch für Familien in Not zu einem freudigen Erlebnis zu machen. Mit diesem Vorsatz wird jährlich gemeinsam mit dem Partnerverein "Fair Help" zur Adventzeit eine Familie gewählt, der es finanziell kaum möglich ist, ihren Kindern Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen. ideas4you und Fair Help besuchen diese Kinder in den Weihnachtstagen und überbringen Geschenke. Und letztendlich ein weihnachtslächeln in die Augen der Kinder.

Mehr Infos: http://www.weihnachtslaecheln.at/